Steigende Materialpreise, Inflation und wirtschaftliche Unsicherheiten stellen aktuell viele Unternehmen vor Herausforderungen. Umso wichtiger sind wirtschaftliche und gleichzeitig leistungsfähige Lösungen in der Fertigung.

Mit einer zeitlich begrenzten Promotion setzen wir bewusst ein Zeichen: Unsere bewährten Spannsysteme Titan 2M und die TeleCentric-Serie sind ab sofort zu besonders attraktiven Konditionen erhältlich.

 


Titan 2 M : Der Maßstab für Spanntechnik
für maximale Flexibilität in der Zerspanung

Horizontal
und vertikal einsetzbarer Allrounder-Spanner mit flexiblem Backensortiment zum Spannen von Roh- und vorbearbeiteten Werkstücken mit Gripp- und Niederzugspannung, hohe Spannkraft bei geringem Drehmoment für nahezu alle Spannaufgabenjetzt zum Aktionspreis!

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TeleCentric
für die zentrische 5-Achs-Spannung

Symmetrische
Bauform für die 5-Achs-Bearbeitung zum Spannen von Roh- und vorbearbeiteten Teilen mit optionaler Gripp-Spannung und werkzeuglosem Backenwechsel in nur 10 Sekunden zur Reduzierung der Rückzeiten  jetzt zum Aktionspreis!

TeleCentric 70:

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TeleCentric 100:

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TeleCentric 125:

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Unsere Promotion gilt ab sofort bis zum 31.07.2026
Es gelten die AGB der ALLMATIC-Jakob Spannsysteme GmbH

Bestandsmaschinen automatisiert, Produktionskapazität verdreifacht

Rudolf Storz GmbH ersetzt in die Jahre gekommene Automationslösung durch ein neues Robotersystem mit RoboBuddy von ALLMATIC

 

Die medizintechnische Fertigung stellt besonders hohe Anforderungen an Präzision, Prozesssicherheit und Flexibilität. Bei der Rudolf Storz GmbH in Emmingen werden täglich chirurgische Instrumente gefertigt – ein Bereich, in dem Zuverlässigkeit und Wiederholgenauigkeit eine große Rolle spielen. Mit einem neuen Robotersystem in Kombination mit dem RoboBuddy von ALLMATIC automatisierte das Unternehmen zwei bestehende Maschinen, optimierte Durchlaufzeiten und erhöhte die Fertigungskapazität jeweils auf das Dreifache.

 

Kompetenzzentrum für chirurgische Instrumente

Seit mehr als 75 Jahren ist die Rudolf Storz GmbH als Lohnfertiger ein etablierter Premium-Hersteller von Medizintechnik Made in Germany. Mit über 160 Mitarbeitenden steht das Unternehmen am Standort Emmingen für technologische Kompetenz, High-Tech-Fertigung, gelebte Innovation und Nachhaltigkeit.

7.000 verschiedene Produkte stellt Rudolf Storz her. Mit modernster Technik und höchstem Qualitätsanspruch. Rudolf Storz vereinbart traditionelles Chirurgiehandwerk mit einem hochinnovativen, automatisierten, digitalisiertem Maschinenpark. Hier verbindet Rudolf Storz das Beste aus beiden Welten – menschliche Präzision mit vollautomatisierter Fertigung.

Die Kunden von Rudolf Storz sind weltweit aktiv und schätzen die Qualität und Lieferfähigkeit. Dass verlangt die beste Technik auch in der Produktion.

Aus einfachen Stahl-Rohlingen entstehen hochpräzise Werkstücke – dank RoboBuddy vollautomatisiert

Von einer veralteten Lösung zur intelligenten Automation

Bereits seit über zehn Jahren war eine der beiden Hermle C20 U mit einer einfachen Automationslösung ausgestattet. „Die bestehende Automation war schlichtweg nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Andreas Lang, Verantwortlicher für die CNC-Fertigung bei Rudolf Storz. „Die Technik war in die Jahre gekommen und unseren heutigen Anforderungen einfach nicht mehr gewachsen – die Fertigung entwickelt sich ständig weiter, da müssen auch die Systeme mithalten.“
Im Zuge der geplanten Modernisierung wurde entschieden, nicht nur die bestehende Automation zu ersetzen, sondern gleichzeitig auch eine zweite Bestandsmaschine mit derselben Lösung auszustatten. Ziel war es, das umfangreiche Teileportfolio mit möglichst geringem Ressourceneinsatz wirtschaftlich und flexibel zu fertigen – und das ohne Investition in neue Maschinen oder verschiedene Spannmittel.

 

Die Integration ist ohne einen komplexen Umbau der Spannmittel realisierbar, lediglich zwei Zylinderstifte müssen zur Vorbereitung des manuellen Schraubstocks aufgenommen werden.

 

Automationslösung mit dem ALLMATIC-RoboBuddy

Die Wahl fiel auf eine Kombination aus dem SherpaLoader der Firma Sherpa Robotics und dem RoboBuddy von ALLMATIC.
Ein Werkstückgreifer legt das Werkstück ein und der RoboBuddy schließt den Schraubstock mit bis zu 100 Nm Anzugsmoment. Das Werkstück ist so durchgehend sicher gespannt und kann bearbeitet werden. Nach der Bearbeitung öffnet der RoboBuddy den Schraubstock mannlos, sodass das Werkstück entnommen werden kann. Die Position des Kurbelzapfens findet der RoboBuddy selbstständig. Die Stellung des Kurbelzapfens sowie die Spannweite und die Spannkraft kann er für bis zu 256 Schraubstöcke abspeichern und dann wieder abrufen, sodass dies nicht immer neu programmiert werden muss.
Die Schraubeinheit ist über eine DIN ISO 9409-1 Schnittstelle direkt am Roboterarm befestigt. Alternativ kann die Schraubeinheit auch über eine Linearführung bewegt werden.

Standard-Schnittstellen wie OPC-UA, IO-Link und Profinet machen die Integration und Kommunikation unkompliziert.  
Eine flexible Lösung, die sich optimal in bestehende Fertigungsanlagen integrieren lässt, ohne auf hydraulische oder pneumatische Spannmittel oder nachgerüstete Drehdurchführungen zurückgreifen zu müssen.

Ein großer Vorteil: Beide Maschinen konnten mit nur je einem Spannmittel, dem kleinen Zentrischspanner CentroLite von ALLMATIC, automatisiert werden. Dank zweier Backensätze werden damit über 500 verschiedene Bauteile aus Aluminium und Stahl zuverlässig gespannt. Das senkt nicht nur die Investitionskosten für zusätzliche Spannmittel erheblich, sondern bringt maximale Flexibilität in die Fertigung. „Wir wollten unbedingt ein Spannsystem, das viele Teile abdeckt und geringe Rüstzeiten mit sich bringt. Das haben wir mit dem CentroLite in Kombination mit der Automationsanlage perfekt erreicht.“, so Andreas Lang, zuständig für den Fertigungsbereich.

 

Der RoboBuddy übernimmt das automatische Öffnen und Schließen des Schraubstocks – prozesssicher und komplett mannlos.

 

Produktionskapazität verdreifacht – Arbeitsplätze verlagert, nicht ersetzt

Seit der Einführung der neuen Automation läuft die Produktion statt in einer 8-Stunden-Schicht nun im 3-Schicht-Betrieb – und das mit denselben personellen Ressourcen. Der entscheidende Unterschied: Während der mannlosen Nachtschicht übernimmt der Roboter das Handling und der RoboBuddy die Schraubstockbedienung – vollautomatisch und prozesssicher.

„Der Arbeitsplatz wird nicht ersetzt, sondern verlagert. Während die Maschine läuft, kann der Mitarbeiter an einer anderen Maschine weiterarbeiten – das steigert die Effizienz und Organisation im gesamten Team“, betont Lang. Ein klares Statement gegen den weit verbreiteten Mythos, dass Automatisierung Arbeitsplätze gefährdet.

Zugleich ermöglicht die Automatisierung dem Unternehmen, trotz wachsendem Auftragseingang und zunehmender Teilevielfalt wirtschaftlich zu produzieren. Bestehende Fachkräfte können gezielter eingesetzt werden.

„Die Automation hilft uns nicht nur dabei, effizienter zu fertigen – sie unterstützt auch unser Wachstum. Ohne die neue Lösung könnten wir die heutigen Mengen mit unserem Team gar nicht wirtschaftlich bewältigen“, erklärt Teamleiter Kamper.

 

Der RoboBuddy kann über eine Linearführung oder direkt am Roboterarm befestigt werden – Die Drehmomentstütze ist für eine bessere Zugänglichkeit in 45°-Schritten individuell montierbar

 

Schneller, flexibler, zuverlässiger

Ein weiterer großer Vorteil liegt in den deutlich verkürzten Rüstzeiten. Die zentrale Spannlösung mit dem CentroLite ermöglicht ein schnelles Umrüsten bei gleichzeitig hoher Prozesssicherheit. Der RoboBuddy spannt Werkstücke mit vordefiniertem Drehmoment, ohne manuelle Eingriffe – wiederholgenau und prozesssicher.

Die Zusammenarbeit mit ALLMATIC und Sherpa Robotics verlief reibungslos und partnerschaftlich. „Wir sind mit der Lösung absolut zufrieden und planen bereits, weitere Maschinen zu automatisieren“, erklärt Kamper. „Der Ablauf ist heute schneller, besser – und wir haben mehr Zeit für andere wertschöpfende Tätigkeiten.“

 

Erfolgreiche Umsetzung durch starke Partnerschaft: Bernd Kamper (Teamleiter), Vincenzo Lo Bue von ALLMATIC und Andreas Lang (CNC-Fertigung) betreuten das Projekt gemeinsam.

 

Fazit: Automatisierung ohne Kompromisse

Mit der Kombination aus RoboBuddy und CentroLite setzt die Rudolf Storz GmbH auf eine zukunftsfähige Lösung, die Bestandsmaschinen effizient automatisiert, ohne zwingend in neue Anlagen oder Spannmittel investieren zu müssen. Das Ergebnis: eine Verdreifachung der Produktionsleistung, optimierte Durchlaufzeiten und ein flexibles Spannkonzept, das eine enorme Teilevielfalt abdeckt – bei möglichst geringen Investitionskosten.

ALLMATIC liefert mit dem RoboBuddy eine zentrale Automationserweiterung zwischen Roboter und Werkstück – als entscheidendes Element in der automatisierten Fertigung der Zukunft.

 

Weitere Informationen zum RoboBuddy finden Sie hier: 

Manuelle Spannmittel nachträglich automatisieren

ALLMATIC lädt Berufsschullehrer zur Fortbildung ein

Wie kann moderne Spanntechnik sinnvoll in der beruflichen Ausbildung vermittelt werden? Dieser Frage widmete sich eine kostenlose Fortbildung, die der Spannmittelspezialist ALLMATIC am 12.05. für Berufsschullehrer aus ganz Bayern organisierte. Neun Lehrkräfte aus verschiedenen Berufsschulen folgten der Einladung nach Unterthingau – und erlebten einen spannenden Mix aus Theorie, Praxis und kollegialem Austausch.


Neun Berufsschullehrer aus ganz Bayern zu Gast bei ALLMATIC in Unterthingau


Schon beim morgendlichen Get-together mit Butterbrezen und Kaffee wurde deutlich, wie groß das Interesse am Thema ist. In den anschließenden Fachvorträgen erhielten die Teilnehmer einen fundierten Einblick in aktuelle Entwicklungen der Spanntechnik – angefangen bei konventionellen Spannmethoden über Grippspannung bis hin zu 5-Achs-Lösungen.
Besonders im Fokus stand dabei die Frage, wie sich moderne Spanntechnik praxisnah in der beruflichen Bildung einsetzen lässt: Etwa wie die richtige Auswahl des Spannmittels je nach Werkstück erfolgt, dass auch komplexe Teile sicher mit einem Schraubstock gespannt werden können und wie entscheidend die Wahl des passenden Spannmittels für Qualität und Prozesssicherheit ist.

Praxisnah und intuitiv: Werkzeugloser Backenwechsel am 5-Achs-Schraubstock TeleSense im Praxistest


Auch ein Blick in die Zukunft durfte nicht fehlen: Automatisierungslösungen in der Spanntechnik wurden anschaulich vorgestellt und mit Blick auf die Ausbildungsrelevanz diskutiert. Dabei zeigte sich: Digitalisierung und Automatisierung machen auch vor der Werkbank nicht halt – umso wichtiger, dass Ausbilder und Lehrer auf dem neuesten Stand sind.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der umfangreiche Praxisteil. An modernen Maschinen wurde live gefräst, verschiedene Spannsysteme demonstriert und gemeinsam mit den Lehrkräften analysiert. Die Teilnehmenden stellten zahlreiche Fragen und nutzten die Gelegenheit zum intensiven Austausch mit den Experten vor Ort.

Live am Werkstück: Die Teilnehmer verfolgten eine Fräsvorführung direkt an der Maschine


Großes Interesse weckte zudem das digitale Trainingscenter „Der richtige Umgang mit Schraubstöcken“ – ein kostenloser E-Learning-Kurs von Allmatic in Kooperation mit der IHK Schwaben. In 12 kompakten Video-Lektionen vermitteln die ALLMATIC-Azubis die Grundlagen der Spanntechnik für Auszubildende in Metallberufen. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein IHK-Zertifikat.

Beim abschließenden Betriebsrundgang und der offenen Feedback-Runde waren sich alle einig: Die gelungene Kombination aus fachlichem Input, praktischer Anwendung und persönlichem Austausch machte die Fortbildung zu einem vollen Erfolg.

Bei der Betriebsführung erhielten die Lehrkräfte Einblicke in moderne Fertigung – hier vor der Automationszelle in der Fräserei


Mit dieser Initiative zeigt Allmatic einmal mehr, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Bildungseinrichtungen ist – und wie innovative Technik ihren Weg in die Klassenzimmer und Werkstätten finden kann.

„Optimierung am Werkstück – wenn sich Werkzeug und Spannmittel treffen“

Niemand ist dem Werkstück und der Zerspanung näher als Werkzeug und Spannmittel

Das macht sie zum besten Hebel, wenn es um das Optimieren der Rüst- und Laufzeiten einer Bearbeitung geht. Wie das funktioniert?

 

Das zeigen Ihnen Avantec & Allmatic im gemeinsamen Seminar  

“Optimierung am Werkstück – wenn sich Werkzeug und Spannmittel treffen” 

Im Seminar erfahren Sie, … : 

  • was Sie tun können, um Vibrationen am Werkstück zu vermeiden 
  • wie Sie die Grenzen Ihrer Werkzeuge ausnutzen, ohne die Standzeit zu gefährden 
  • wie Sie die Bearbeitungskräfte/Schnittkräfte für sich nutzen und die Spannkraft jederzeit überwachen 
  • wie die richtige Spannung das Ausreizen des Zerspanvolumens ermöglicht 

Sind das Ziele, die Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit begegnen und wichtig sind?

Dann seien Sie gern dabei!

Stellen Sie uns Ihre Fragen, berichten Sie über die täglichen Herausforderungen, Wünsche und Ideen und wir werden Antworten finden. Im gemeinsamen Dialog. 

Bei AVANTEC in Illingen – erwarten Sie:

✔ live Fräs- und Spannbeispiele
✔ wertvolle Insider-Tipps
✔ Lösungen für Ihre täglichen Herausforderungen beim Fräsen

 

2-tägiges Seminar am 13. und 14. November 2025 in Illingen 

Jetzt kostenfrei anmelden unter: https://www.avantec.de/unternehmen/avantec-seminare/#anmeldung

 
 
Wir freuen uns auf Sie!

Das Team von Allmatic & Avantec


Einblicke aus dem vorherigen Partner-Seminaren bei AVANTEC in Illingen und bei uns in Unterthingau:

 

Treffen Sie uns auf Messen!

Wir freuen uns, wenn Sie uns und unsere Produkte auf nationalen und internationalen Veranstaltungen kennenlernen.

Die nächsten Messetermine:

MACH Birmingham
20.04 – 24.04.2026

Hoffmann Italien ProdUction Vigonzo
10.06. – 11.06.2026

Oltrogge Lieferantentag Bielefeld
(Kompetenz Spanntechnik)
25.06.2026

AMB Stuttgart
15.09 – 19.09.2026

Hoffmann Nürnberg Kundentage
27.10. – 28.10.2026


Automationserweiterung ermöglicht mannlose Bedienung von mechanischen Schraubstöcken

Spannmittel automatisiert zu bedienen spart Kosten und Rüstzeiten und sorgt somit für eine Ertragssteigerung. Mit dem neuen RoboBuddy können mechanische Schraubstöcke der AllLite CentroLite 68 & 125 Linie und der Titan2- / NC8-Serie mit Adapter mannlos geöffnet und geschlossen werden.

Der große Vorteil: Kunden können weiterhin ihre bestehenden, manuellen Schraubstöcke verwenden und Ihre Kosten im Griff behalten, ohne auf hydraulische oder pneumatische Spannmittel oder nachgerüstete Tischdurchführungen zurückgreifen zu müssen. Der RoboBuddy dient also als perfekte Ergänzung zur nachgelagerten vollständigen Automatisierung. Die Integration ist ohne einen komplexen Umbau der Spannmittel realisierbar, lediglich zwei Zylinderstifte müssen zur Vorbereitung des manuellen Schraubstocks aufgenommen werden.

Die Automationserweiterung kann über eine Linearführung oder direkt am Roboterarm befestigt werden.
Der RoboBuddy ist standardmäßig mit einer Modbus RTU Schnittstelle ausgerüstet. Das ermöglicht eine zuverlässige Datenübertragung über die serielle Schnittstelle RS485. Zusätzliche Schnittstellen wie OPC-UA oder digitale I/Os können über eine optional erhältliche Steuereinheit zur Verfügung gestellt werden.


Meist wird der RoboBuddy am Roboter inklusive Griffeinheit genutzt. Der Roboter legt das Werkstück ein und der RoboBuddy schließt den Schraubstock mit bis zu 100 Nm Anzugsmoment. Das Werkstück ist so durchgehend sicher gespannt und kann bearbeitet werden. Nach der Bearbeitung öffnet der RoboBuddy den Schraubstock mannlos, sodass der Roboter das Werkstück entnehmen kann.
Die Position des Kurbelzapfens findet der RoboBuddy selbstständig. Die Stellung des Kurbelzapfens, die Spannkraft sowie die Spannweite kann er für bis zu 256 Schraubstöcke abspeichern und dann wieder aufrufen.

Durch die Erweiterung um den RoboBuddy haben Kunden die Möglichkeit, die Fertigungsprozesse mit vorhandenen Mitteln auch für kleine Seriengrößen zu automatisieren. So wird ein langfristig hoher Automatisierungsgrad bei gleichzeitig möglichst niedrigen Investitionskosten erzielt.

Weitere Features werden in folgendem Video erklärt: https://youtu.be/TqH7H4Q2Jt8

Für weitere Infos steht Ihnen unsere Kundenabteilung unter sales@allmatic.de oder +49 8377 929-0 gerne zur Verfügung.

 

Geringe Rüstzeiten mit hoher Flexibilität für die 5-Seiten-Bearbeitung
5-Achs-Schraubstock TeleCentric jetzt auch in Backenbreite 125 mm verfügbar

Mit dem Zentrischspanner TeleCentric 70 K & M gibt es bereits länger einen zentrischen 5-Achs-Spanner, der durch seine einzigartigen Eigenschaften zahlreiche Firmen überzeugt. Ein serienmäßiges Backenschnellwechselsystem, die wartungsarme Teleskopspindel und Aufnahmebohrungen für Nullpunktspannsysteme gehören zur Grundausstattung.

Der TeleCentric 125 bringt stolze 40 kN Spannkraft bei nur 60 Nm Anzugsmoment Die Spannweite reicht von 44 bis 227 mm. Mit Spannweiten-Adapter kann die Mindest-Spannweite von 44 auf 11 mm reduziert werden. Die Störkonturen bleiben durch die Bauform der zentrischen Teleskopspindel unabhängig von der Spannweite. Die maximale Zugänglichkeit für die 5-Seiten-Bearbeitung ist gewährleistet.

Durch die zentrische Funktion muss kein Nullpunkt verschoben werden, eine einfache Programmierbarkeit ist so gesichert. Die symmetrische Bauform sorgt für eine mittige und parallele Position des Werkstücks, was eine hohe Spanngenauigkeit garantiert. Standardmäßig sind auch Aufnahmebohrungen für Nullpunktspannsystem (Stichmaß 200 mm) im TeleCentric integriert.

Größtmögliche Flexibilität und möglichst kurze Rüstzeiten sind gerade bei der Produktion von kleineren Losen äußerst wichtig. Daher ist der 5-Achs-Schraubstock mit einen Backenschnellwechselsystem ausgestattet.
Gerade einmal zehn Sekunden dauert der werkzeuglose Wechsel je Backenpaar durch den Schnellverschluss. Ohne Werkzeug kann der Spanner schnellstmöglich an die zu bearbeitenden Werkstücke angepasst werden. Für den TeleCentric 125 sind Backen zum Spannen von vorbearbeiteten Teilen, Grippbacken für Rohteile sowie hartmetall-beschichtete Backen verfügbar. Auch die Backen des TeleCentric 70 sind auf dem TeleCentric 125 einsetzbar.

Mehr dazu: Allmatic Bestellsystem / eShop | TeleCentric 125

 


Elektronikhersteller Schienle profitiert von kurzen Rüstzeiten mit Spannsystemen von Allmatic

Moderne Bearbeitungszentren bedeuten eine große finanzielle Investition für Unternehmen. Ihre optimale Auslastung ist daher die Basis für eine wirtschaftliche Produktion. Kurze Rüstzeiten und ein schnelles Spannen der zu fertigenden Teile sind hier wesentliche Kriterien. Das Unternehmen Schienle am Bodensee setzt hierfür auf Spanntürme von Allmatic. Diese bieten viele Vorteile und ermöglichen so eine effiziente wie wirtschaftliche Produktion. 

 

Die Auslastung von Maschinen ist ein wesentliches Kriterium in der Fertigung. Rationalisierungspotentiale sind permanent zu identifizieren und auszuschöpfen. Bearbeitungsmaschinen sollten deshalb möglichst unterbrechungsfrei laufen. Das Hauptaugenmerk liegt hier vor allem auf den Rüstzeiten und dem Spannvorgang. Hier sind Präzision und Tempo wichtig, schließlich sind sie ausschlaggebend für die Zeitdauer des Beladens mit Werkstücken, während die Maschinen stillstehen und die Produktion unterbrochen ist.

Welche Rolle Spannsysteme in der Produktionsplanung und damit auch für eine wirtschaftliche Fertigung spielen, zeigen die Erfahrungen der Schienle Magnettechnik + Elektronik GmbH. Das Unternehmen am Bodensee setzt seit jeher auf eine große Fertigungstiefe, um sowohl eine Kontrolle über die Qualität als auch die Kosten und Verfügbarkeit von Teilen zu haben. Das Badische Unternehmen entwickelt und produziert seit 44 Jahren elektromagnetische Linearantriebe für Anwendungen mit hohem technischem und qualitativem Lösungsanspruch. Seit 1998 gehört es zu der Unternehmensgruppe HAWE Hydraulik. Die Elektromagnete und Sensoren von Schienle kommen weltweit in einer Vielzahl von Anwendungen wie Rohstoff/Energieträgergewinnung, Hydraulik, Pneumatik, Medizintechnik oder Nahrungsmittelerzeugung zum Einsatz. Im stark wachsenden Bereich Explosionsschutz hat sich Schienle aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und weltweiten Zulassungen sogar eine führende Marktposition erarbeitet. Mit mehr als 120 Mitarbeitern am Standort Salem sind die Baden Württemberger außerdem auch ein wichtiger Zulieferer und Entwicklungspartner für die Muttergesellschaft HAWE mit weltweit 2.500 Mitarbeitern.

 

Gehäuse in Serienfertigung

Ein wichtiges Basisprodukt von Schienle sind Magnetgehäuse, die jährlich hunderttausendfach in Hydraulikaggregaten verbaut werden. „Früher haben wir diese für einen relativ hohen Preis eingekauft. Da wir die Fertigungskompetenz sowie Bearbeitungsmaschinen im Haus hatten, fiel im Rahmen wirtschaftlicher Überlegungen die Entscheidung, auch diese Teile selbst zu fertigen“, erinnert sich Geschäftsführer Jürgen Malz. Er ist seit mehr als 30 Jahren im Unternehmen und für die Produktion verantwortlich.

Schienle startete die Produktion im Jahr 2002 versuchsweise mit kleinen Stückzahlen auf relativ alten Maschinen. Schon bald kristallisierte sich heraus, dass die eigene Fertigung der Teile durchaus Sinn machte. Allerdings reichte die Zahl der produzierten Teile auf den alten Maschinen bei weitem nicht aus. „Wir planten und kalkulierten neu mit einer modernen CNC-Maschine und sprachen mit Allmatic, um die richtige Lösung für das Einspannen der Teile zu finden“, sagt Malz und ergänzt: „Allmatic präsentierte uns schon damals eine sehr effiziente Lösung mit Spanntürmen, die wir noch heute einsetzen und die uns eine sehr wirtschaftliche Fertigung der Magnetgehäuse ermöglicht.“

Dieses Konzept hat sich inzwischen über viele Jahre bewährt, denn Schienle ist ein Auftragsfertiger, der nicht auf Lager produziert. Auch kleine Losgrößen von 200 Teilen sind so wirtschaftlich umsetzbar. „So können wir flexibel auf Kundenanfragen reagieren“, sagt Malz.

 

Rüstzeiten deutlich verkürzt

Das Konzept von Allmatic sah zwei Duo Spanntürme mit kraftverstärkten Spindeln vor, die mit der Ergänzung „schwimmender“ Spannbacken 16 Werkstücke (4 x 4 Teile) gleichzeitig spannen können. Die Spanntürme erlauben das Beladen und sichere Spannen von Werkstücken im Wechsel – während ein Spannturm neu bestückt wird, bearbeitet die Maschine die Teile am anderen Spannturm. Dies ermöglicht einen effizienten und wirtschaftlichen Betrieb der CNC-Maschinen im Drei-Schicht-Betrieb.

Wie effizient der Einsatz der Duo Spanntürme seit 2006 ist, zeigt das Beispiel der Bearbeitung von Ventilgehäusen: Wurden mit den alten, mechanischen Spannern rund zehn Minuten für ein Teil benötigt, konnte die Rüstzeit der Spanntürme auf 70 Sekunden für 16 Teile deutlich verkürzt werden. Die Bearbeitungszeit der 16 Teile nimmt rund 18 Minuten in Anspruch. Währenddessen ist also immer genug Zeit, um den zweiten Spannturm mit Rohlingen zu bestücken.

 

Flexibel Fertigen

Dank der hohen Nachfrage nach Schienle-Produkten musste der Fertigungsbereich weiter ausgebaut werden. Im Jahr 2020 wurde hierzu eine weitere moderne CNC-Maschine angeschafft. Aufgrund der guten Erfahrung mit den Spanntürmen von Allmatic, wurde auch diese Bearbeitungsmaschine mit den Duo Spanntürmen ausgestattet. „Wir sind mit diesem Spannsystem nach wie vor auf der sicheren Seite, denn die Rüstzeiten sind deutlich kürzer als die Zeit, die die Maschinen für die Bearbeitung der Teile benötigen“, sagt Malz. Inzwischen werden jährlich rund 200.000 Magnetgehäuse auf den zwei CNC-Maschinen gefertigt. Da Schienle nicht auf Lager produziert, ist auch eine gewisse Flexibilität in der Produktion notwendig. „Wir haben auf den CNC-Maschinen immer genug Puffer für diese Flexibilität. Und für die Fertigung anderer Teile sind die Maschinen auch in kürzester Zeit umgerüstet“, fasst Malz die bisherigen Erfahrungen zusammen.

 

 

Auch der Service zählt

Die Effizienz von Spannsystemen ist die eine Sache. Wichtig ist für Fertiger aber auch die Verfügbarkeit von Produkten, Ersatzteilen und ein guter Service. Nur so lässt sich eine CNC-Maschine im Drei-Schicht-Betrieb permanent auslasten. „Wenn wir die Maschine nicht rüsten können oder das Spannen nicht funktioniert, dann steht die Maschine still“, betont Christian Machwitz, der für die Arbeitsvorbereitung und Prozessoptimierung verantwortlich ist. Der langjährige Mitarbeiter bei Schienle kennt die Technik in- und auswendig. Er schätzt an den Allmatic-Schraubstöcken, dass diese präzise, wartungs- und verschleißarm sowie extrem robust und langlebig sind.

„Sehr wichtig ist für uns außerdem, dass Verschleißteile nicht nur für neue Spannsysteme schnell verfügbar sind und Reparaturen in kürzester Zeit ausgeführt werden. Wir bekommen außerdem selbst für unsere fast 20 Jahre alten Spanntürme noch alle Ersatzteile bei Allmatic“, sagt er und ergänzt: „Auch die Kompatibilität ist wichtig! Die alten Spannbacken passen auch auf die neuen Spanntürme und umgekehrt.“

 

Investitionssicherheit

Für Geschäftsführer Malz sind dies wichtige Argumente, die sich auf die Investitionssicherheit auswirken: „Wir arbeiten sehr gerne mit am Markt etablierten Anbietern zusammen, die uns auch über einen sehr langen Zeitraum hinweg mit Ersatzteilen versorgen können und ihre Produkte ständig weiterentwickeln.“ Das trifft auch für die Spanntürme zu, für die mit kraftverstärkten Spindeln ausgestatten Spanntürme ist inzwischen eine weitere Variante verfügbar: hydraulische Schraubstöcke. Sie erlauben ein Fixieren der Werkstücke in kürzester Zeit mit großer Kraft. Das ständige Wiederholen dieser Spannvorgänge kann zudem immer mit genau der gleichen Kraft erfolgen. Eine Innovation, die sowohl Varianten- als auch Serienfertigern große Vorteile bringt. Damit könnte Schienle in Zukunft seine Spanntürme optimieren und die Rüstzeiten weiter verkürzen.

Sowohl die Aufträge für das Mutterunternehmen HAWE als auch für andere Kunden haben sich in den letzten Jahren so gut entwickelt, dass nun eine weitere Expansion ansteht. Schienle wird die inzwischen beengten Betriebsflächen deutlich vergrößern und auch weiter in einen modernen Maschinenpark investieren. Für den Bereich Arbeitsvorbereitung und Bearbeitung von Teilen haben sich die Spannsysteme von Allmatic auch für den Einsatz in weitere CNC-Maschinen empfohlen.

 

 

 

„Automatisiertes Umrüsten – Mutiges Ideen. Neue Wege. Und die richtigen Partner.“

Erhalten Sie live am 15. November 2022 um 15:00 Uhr (MEZ) einzigartige Einblicke in die Entwicklung und Realisierung einer besonderen Fertigungslösung aus der Produktion von ALLMATIC-Jakob Spannsysteme, Hersteller von Schraubstöcken in Unterthingau (Allgäu).

Diese Lösung ermöglicht die mannlose Bearbeitung von verschiedenen Bauteilen inklusive automatisiertes Umrüsten – bereits ab Losgröße 1.

Wir versprechen Ihnen eine spannende Diskussionsrunde mit den Projektbeteiligten
(ALLMATIC, HELLER und Fastems) zu den Details dieser agilen Roboterzelle und Antworten auf Ihre offenen Fragen.

Erleben Sie in nur einer Stunde…:

  • wie ein cleveres System das Werkstück- und Palettenhandling in einer Lösung vereint.
  • wie Sie flexibel auf wechselnde Losgrößen reagieren können.
  • wie sich eine Maschine bei einem Produktwechsel automatisch umrüsten lässt
  • wie Sie Fachkräfte mit attraktiven Arbeitsplätzen halten und trotzdem rund um die Uhr produzieren.

Anmeldungen zum 1-stündigen Live-Video-Stream am 15. November um 15 Uhr sind unter folgender Webseite möglich: www.automatic-setup-changes.de 

 

 

Vorteile bei Handhabung und Anwendung erhöhen Produktivität

Für eine bessere 5-Achs-Bearbeitung erweitert die ALLMATIC-Jakob Spannsysteme GmbH das Sortiment: Der neue Schraubstock TeleSense 125 mit integrierter Spannkraftüberwachung bietet eine ganze Reihe von Vorteilen für den Anwender. Auf der Messe AMB 2022 können sich die Besucher am Stand F51 in Halle 1 selbst davon überzeugen.

Wer mit einer 5-Achs-Maschine optimale Ergebnisse erzielen will, muss seine Werkstücke richtig einspannen. Dafür bringt die ALLMATIC-Jakob Spannsysteme GmbH jetzt den neuen Schraubstock TeleSense 125 auf den Markt. Er bietet zahlreiche Vorteile wie ein geringes Anzugsmoment, eine integrierte Spannkraftüberwachung oder Universal-Schnellwechsel-Backen für geringe Rüstzeiten.

Viel Spannkraft mit geringem Anzugsmoment

Anwender dürfen sich vor allem über den niedrigen Krafteinsatz beim Einspannen freuen: 40 kN Spannkraft lassen sich bei gerade einmal 50 Nm Anzugsmoment erreichen – eine kraftübersetzte Spindel macht es möglich. Damit hebt sich ALLMATIC-Jakob Spannsysteme positiv ab, denn viele vergleichbare Schraubstöcke benötigen 100 Nm und mehr. Die Arbeit mit dem Drehmomentschlüssel erlaubt eine genaue Definition der Spannkraft. „Angenehm ist auch die einheitliche Schlüsselweite, da nur eine Schnittstelle für Krafteinstellung und Klemmung notwendig ist,“ erklärt Felix Kiechle, Produktmanager bei ALLMATIC Jakob.

Dank der integrierten Spannkraftüberwachung ist die Kraft beim Spannen des Werkstückes und während der Bearbeitung stets unter Kontrolle. Schwankungen oder ein Abfall der Spannkraft werden sofort ersichtlich. Das reduziert Fehler in der Bearbeitung und schützt sowohl Mensch als auch Maschine.

Angezeigt wird die aktuelle Spannkraft direkt am Display auf dem Spanner. Außerdem ist eine kabellose Datenübertragung an ein Endgerät möglich. Eine lange Batterielaufzeit sowie ein einfaches und schnelles Wechseln der Batterien halten die Spannkraftüberwachung maximal verfügbar. Auf Wunsch ist der Spanner auch ohne Überwachungseinheit erhältlich. Die Spannkraftüberwachung kann in diesem Fall nachgerüstet werden.

Universal-Schnellwechsel-Backen tragen zu niedrigen Rüstzeiten bei

Ein weiterer Pluspunkt des Schraubstocks sind Schnellwechselbacken, die kurze Rüstzeiten ermöglichen. Ein Backenwechsel ist ohne Werkzeuge in weniger als 10 Sekunden machbar. Die Universal-Schnellwechsel-Backe deckt dabei eine Vielzahl verschiedener Aufspannungen ab. Spannen von Parallelen, runden und unförmigen Teilen oder auch Gripp- und Niederzugspannung sind einfach zu realisieren. Bauteile können auch ohne Vorprägen prozesssicher gespannt werden. „Damit bin ich als Anwender sehr flexibel“, erläutert Kiechle. „Ich kann sowohl auf der Stufe vorbearbeitete Teile spannen, Grippeinsätze verwenden als auch eine Grippleiste vorschrauben. Wenn ich deshalb die Spannbacke nicht so oft wechseln muss, ergibt das auch eine Reduzierung der Rüstzeiten.“

Bei einer Backenbreite von 125 mm bietet der 5-Achs-Schraubstock eine Spannweite von 0 bis 206 mm. Mit Verlängerungselement lassen sich sogar 281 mm erreichen – ohne Umbau oder Wechsel des Unterteils. Dabei ist das Backensortiment der Modelle NC8, Titan 2, CentroGripp und T-Rex verwendbar. Das macht die Anwender flexibel.

Für die 5-Achs-Bearbeitung hat der Schraubstock TeleSense 125 eine optimale Bauform. Der symmetrische Aufbau ermöglicht eine hervorragende Zugänglichkeit von allen Seiten. Das ist wichtig, um die Vorteile der 5-Achs-Bearbeitung maximal nutzen zu können.

Die Trapez-Spindel selbst passt sich der Kontur optimal an und steht nirgendwo über. Da sie vollständig gekapselt ist, wird sie während der Bearbeitung nicht verschmutzt oder beschädigt. Die hohe Gewindesteigung sorgt für einen Eilgang, in dem schnelles Vorpositionieren des Werkstücks ermöglicht wird.

ALLMATIC-Jakob Spannsysteme GmbH auf der AMB 2022: Halle 1, Stand F51